Mit ‘Social-Media’ getaggte Beiträge

Erinnern Sie sich noch an die Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende? Damals wurden Internet-Unternehmen zu Fantasiepreisen gehandelt, obwohl sie nicht viel mehr als eine virtuelle Geschäftsidee zu bieten hatten. Eine Idee, die in der allgemein herrschenden euphorischen Stimmung auf ihren eigentlichen Bestand hin nicht weiter hinterfragt wurde. Die Folgen sind Geschichte: Firmen ohne echte Werte aufgeplustert bis zum bersten. Es hagelte Pleiten. Doch was ist dran am neuen Rausch? Ist Social Media der langersehnte Segen für die Menschheit? „Kommt ganz darauf an“ meinen die beiden Fachjournalisten Frank Zimmer und Helmut van Rinsum und beschreiben amüsant und bissig, wer die wirklichen Gewinner sind, wer auf der Strecke bleibt und warum Social Media eigentlich doch von vorgestern sind.

Ein wenig erinnern die damaligen Jahre an den derzeit grassierenden Social-Media-Rausch. Der Hype um die sozialen Netzwerke hat innerhalb weniger Monate bei atpersonen und Unternehmen eine Art Goldrausch ausgelöst. Viele stürzen sich nahezu blindlings in das Social-Web-Abenteuer, ohne sich vorher ausreichend Gedanken zu machen, was sie dort eigentlich wollen. Im Vergleich zur Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende ist das finanzielle Risiko allerdings gering. Doch die Planlosigkeit, mit der agiert wird, die Bereitschaft, jede Innovation weitgehend kritiklos zu begrüßen, ist dem damaligen Verhalten nicht unähnlich.

Dabei ist Social Media eigentlich ein alter Hut. Jeder halbwegs clevere Dorfmetzger kennt das Prinzip: „Mit dem Kunden reden heißt, ihn zu gewinnen“. Was Social Media wirklich bedeutet und wie Unternehmen realistisch profitieren können, beschreiben Helmut van Rinsum und Frank Zimmer in ihrem neuen Buch „Social-Media-Rausch“. Beide Journalisten befassen sich täglich mit dem Thema Helmut van Rinsum ist stellvertender. Chefredakteur der Marketing-Fachzeitschrift „W&V“, Frank Zimmer ist Redaktionsleiter von „W&V Online“.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.businessvillage.de/Der-Social-Media-Rausch/eb-865.html

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Um Ideen, Visionen und ganze Unternehmen im Internet vielfältig zu präsentieren, sind Online-PR und Social Media adäquate Mittel, um eine direkte Ansprache und eine hohe Glaubwürdigkeit zu erreichen. Dabei können diese Marketingmodule dabei sogar langfristiger wirken und kostengünstiger als manche klassische Werbemaßnahme sein.

Oft werden jedoch die Disziplinen PR und Werbung sogar innerhalb der Marketingabteilungen in ihrem Selbstverständnis durcheinander gebracht und wesentliche Module im Marketingmix miteinander verwechselt. Da Medienpräsenz, Bekanntheit in der Öffentlichkeit und höhere Reputation bei den Zielgruppen ein gemeinsames Ziel darstellen, werden in der Praxis Online-PR und Social Media schnell als Füllstoff für die Werbemaßnahmen vereinnahmt, zumal diese kostengünstig leicht mit hinein passen.

Dieses Missverständnis wächst sich aber schnell zum Rohrkrepierer aus, wenn unsensibel mit den Inhalten umgegangen wird. Während die eingekaufte Werbeanzeige unter allen Umständen veröffentlicht wird, können z.B. bei einer Pressemeldung Veröffentlichung, bzw. Veröffentlichungszeitpunkt sowie der Inhalt des Beitrags nur bedingt beeinflusst werden. Journalisten, die ihren Job ernst nehmen, sehen in einer Pressemitteilung immer nur den ersten Impuls für einen eigenen Beitrag. In einer seriösen Redaktion entstehen in der Regel Leitlinien, die jede werbliche Aktivität ausfiltern und durch neutrale Inhalte ersetzen. Da bleibt die Grundidee einer werblich ausgerichteten PR-Kampagne selten von einschneidenden Veränderungen unberührt.

Grundsätzlich gilt: je werbelastiger eine PR-Maßnahme rüberkommt, umso weniger ist damit zu rechnen, dass daraus ein vernünftiger redaktioneller Beitrag entsteht und abgedruckt oder online veröffentlicht wird. In der Regel wird der Text ohnehin sofort im Papierkorb landen (das betrifft statistisch 98% aller Mails!) – wenn der Autor Pech hat, wird auch gleich seine Mailadresse geblockt, denn die Zeit in den Redaktionen ist knapp und der tägliche Ansturm auf die Journalisten groß.

Wie viel Werbung verträgt also PR? Werbung ist nicht gleich PR – das sollten die Beteiligten von Anfang an klar im Fokus haben. Eine gute Werbung ist in den seltensten Fällen auch gleichzeitig eine gute PR. Positive Berichterstattung darf sein, aber nicht um jeden Preis. Je redaktioneller, je ehrlicher und authentischer ein Beitrag wirkt, umso größer ist auf Anhieb die Glaubwürdigkeit beim Leser und der Inhalt bleibt länger haften. Das macht natürlich mehr Arbeit beim Recherchieren und Texten und – es erfordert Spezialisten. Gezielte PR hat sich noch nicht überall als Teil der Unternehmensstrategie durchgesetzt – oft verhindern Unsicherheit bei den Mitteln, Zeitmangel sowie Angst vor den Kosten die Durchführung von eigenständigen PR-Aktivitäten.

Dabei gibt es gerade in diesem Bereich kleine PR-Büros oder freischaffende Berater, die mit einer kostentransparenten Struktur gezielt für positive Wahrnehmung und deutlichen Imagegewinn sorgen. Gerade im Bereich Online-PR und Social Media sitzen da oft echte Fachleute, die es durchaus mit den großen Agenturen aufnehmen können, da sie über mehrere einleuchtende Vorzüge verfügen: Flexibilität, Kostentransparenz und klare Ansprechpartner.

Wenn man als Unternehmer dann noch versteht, das man nicht mit den gleichen kurzfristigen Erfolgsmaßstäben messen kann wie bei einer mehrstufigen Anzeigenkampagne, da PR einfach grundsätzlich anders funktioniert, ist man bereits auf dem richtigen Weg. Online-PR und Social Media sind vergleichsweise langsam in der Wirkungsweise, dafür schaffen sie aber eine nachhaltige Entwicklung bei Wahrnehmung und Image – sie erzeugen sogenannte „long leads“ – die Reichweite dieser Maßnahmen ist irgendwann sehr groß und flächig. Die Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern in den Suchmaschinen verläuft dann erfreulich produktiv und führt den Kunden schnell zum Unternehmen und den hinterlegten Inhalten. An Umsätze darf man dabei erst ganz am Schluss denken – die kommen dann aber auch langfristig – und aus Sympathie und Bindung an das Produkt. Das schafft Werbung nur in den allerseltensten Fällen.

verfasst von:

Redaktionsbüro für Bild + Text

Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit

Frank-Michael Preuss – Fotograf & Journalist

Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover

fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38

mobil : 0177 5040064

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Das Redaktionsbüro für Bild & Text übernimmt strategisch durchdachte und praxisnah geplante Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Online- und Printmedien. Das beinhaltet das Schreiben von Pressemitteilungen, Recherchieren und Verfassen von PR-Texten und Fachartikeln sowie die Beratung hinsichtlich geeigneter Medien und den Aufbau eines geeigneten Presseverteilers. Alle Komponenten steigern den Bekanntheitsgrad und das Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen. Frank-Michael Preuss arbeitet auch als Coach und im Wissensmanagement für Unternehmer.

Online-PR ist im Kommen, immer noch – auch wenn es Quellen gibt, die das Gegenteil behaupten und den Hype nach unten spielen wollen. Der große Anreiz, der für den einzelnen in den Bereichen Online-PR und vor allem Social Media besteht, ist das Mitmachen – die Interaktion. Während man es von früher her gewohnt war, eine mehr oder weniger eindimensionale Werbebotschaft zu konsumieren, ist es nun möglich, unmittelbar seine eigene Meinung durch Kommentar, Retweet oder irgendwo in einer Timeline zu offenbaren. 24 Stunden am Tag und – gnadenlos. Leichter konnte man noch nie seine Freude oder seinen Unmut loswerden, ohne dafür mit Konsequenzen rechnen zu müssen.

Die professionelle Online-PR nutzt diesen Effekt wiederum um Ihre Message oder die des Kunden gezielt in den Mainstream zu transportieren – mal gut, mal weniger gut. Aber in jedem Falle entsteht Traffic und damit Wahrnehmung. Dahinter steht der Anspruch der Unternehmen, langfristig auch über Online-PR das eigene Image zu verbessern und quasi nebenbei auch erhöhte Verkaufszahlen zu erreichen. Johann Plenge beschreibt das im Kern bereits 1922 so: es geht um die „Verbreitung geistiger Antriebe, die Handlungen auslösen sollen“. Deutlicher formuliert es Edward Bernays: „Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“.

Und damit sind wir bei der entscheidenden Frage: wie weit darf Manipulation gehen? Wie viel Ethik muss im Geschäftsleben übrig bleiben? Unverantwortlichkeiten umgeben uns tagtäglich, sowohl in Wirtschaft, als auch in Politik, sowie in anderen Bereichen. Der Bürger wird manipuliert, das ist kein Geheimnis. Und das geschieht mit allen möglichen Mitteln, die die Medien bieten.

Wer jedoch Verantwortung für einen medialen Auftritt übernimmt, sollte nach gesundem Menschenverstand selber über genügend Medienkompetenz verfügen. „PR-Agenturen arbeiteten immer professioneller  – und die Redaktionen werden personell so ausgedünnt, dass es nicht mehr genug Journalisten gibt, um Mitteilungen nachzurecherchieren“, sagt DJV-Sprecher Hendrik Zörner. Daraus hören wir klar den Vorwurf, dass PR-Agenturen Informationen manipulativ instrumentalisieren, um größtmöglichen Profit für den eigenen Kunden zu erzielen. Wo bleibt da die Ethik, wo die Mitverantwortlichkeit? Und vor allem: wie erfolgreich können PR-Kampagnen langfristig sein, die rein auf Manipulation aufgebaut sind?

Google fordert echten Content, und das ist meiner Meinung nach, der richtige Ansatz. Die Informationen, die wir erhalten, müssen langfristig  und gut recherchiert angelegt sein, müssen beidseitiges Vertrauen herstellen und ein ehrliches, offenes Image aufbauen. Somit hat seriöse Online-PR nichts mit reiner Publicity, leeren Versprechungen oder Manipulation zu tun. Sie kann sogar positive Veränderungsprozesse in der Gesellschaft in Gang setzen. Echte Online-PR kann Menschen und Ideen gewinnen, darf sie dabei aber nicht instrumentalisieren. Wer das nicht nachvollziehen oder verstehen kann, ist fehl am Platz und wahrscheinlich im Bereich der Werbung besser aufgehoben. Ganz nach dem Spruch von Vance Packard: „Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.“

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Social Media ist in aller Munde. Sogar erzreaktionäre Unternehmen entdecken neuerdings „soziale Welten“ im unergründlichen Kosmos des Internet. Dabei merken jedoch Unternehmenskommunikation und Geschäftsleitung schnell, dass es mitunter gar nicht so einfach ist, erfolgreich auf den Zug „Social Media“ mit aufzuspringen. Facebook- und Twitterkonten  sind schnell erstellt und der XING-Account existiert bereits mehr oder minder aktiv, aber dann bereits stellen sich Fragen zu Konzeption und Strategie in neuer Form, denn Erkenntnisse aus der klassischen Arbeit mit der Kommunikation versagen in der Social Media meist vollständig.

Einer der Gründe für einen erfolgreichen Umgang mit den Neuen Medien ist der Faktor „Dialogfähigkeit, sprich: die Interaktion mit dem Kunden an der Front.  Genau das haben Firmen aber nicht trainiert, da die Werbung der letzten 50 Jahre dem Konsumenten in der Regel aufwändig konzeptionierte Kampagnen einfach vorsetzt und dabei auf möglichst effiziente Profitmaximierung hofft. Der Dialog kommt allenfalls indirekt durch Umfragen, Erhebung oder Preisausschreiben zustande, die aber keine direkte Wirkung auf die Werblichkeit zeigen. Mit Social Media ist das plötzlich ganz anders und da verschätzen sich viele Unternehmen schon im grundsätzlichen Ansatz.

Wenn über einen Thread bereits 3 Wochen diskutiert werden muss, wurde das Nahziel Social Media nicht verstanden. Denn es ist schnell, aktuell und informativ in kürzesten Zeiträumen – über Social Media-Kanäle agieren und reagieren Sender und Empfänger innerhalb von Minuten. Wenn dann erst Genehmigungen und Absprachen mit der Geschäftsleitung getroffen werden müssen, ist das Thema „Dialogfähigkeit“ bereits abgehakt. Social Media erledigt sich aber auch nicht von selbst. Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben.

In den Neuen Medien mitzumischen ist nicht nur eine Technik, es zeigt vor allem, welche Kommunikationskultur ein Unternehmen beherrscht. Ob es überhaupt eine Unternehmensethik gibt oder ob ausschließlich Erwerbsdenken hinter allen Aktivitäten steht. Der Verbraucher ist in der Regel nicht so doof, wie mancher Unternehmer es gerne hätte. Offenheit und ganzheitliches Denken werden schnell erkannt und sind ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz der Netzbewohner.

Zeit spielt eine große Rolle. Eine gute Online-Präsenz ist Arbeit. Vielen Unternehmen geht es nicht schnell genug. Sie wollen – am besten sofort – Ergebnisse und Messbarkeiten. Dabei gehört zum Verständnis von Social Media auch das „Loslassen“ tradierter Strukturen und das „Einlassen“ auf das Durcheinander, das im Netz herrscht. Es gibt keine Sicherheiten und Entwicklungen, die man präzise planen und voraussehen kann. Das Netz ist lebendig und ständig in Veränderung. Eine gute Social Media ist wie eine Choreographie im Internet-Chaos, die sich ständig auf Neues und Unerwartetes einstellen muss – ohne dabei den „roten Faden“ zu verlieren.

Bei alledem steht der Mensch im Mittelpunkt – mit allen seinen Bedürfnissen, seinen Erfahrungen und seinem Weg in die Zukunft. Wenn Unternehmen dies anerkennen und wertschätzen, dann haben sie Social Media verstanden.

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Frank-Michael Preuss vom „Redaktionsbüro für Bild & Text“ in Hannover hat sich als klimaneutral zertifizieren lassen und zeigt damit, dass auch kleine Unternehmen Ökologie und Ökonomie verbinden können

Seit Anfang 2011 setzt das Redaktionsbüro für Bild & Text aus Hannover seine Aktivitäten auch auf ökologischer Basis um. Inhaber Frank-Michael Preuss ist mit der Zertifizierung DE-065-731121 als  klimaneutrales Unternehmen durch die Umweltagentur natureOffice bestätigt worden. Die CO2-Emissionen in Höhe von 1,688 t, die in dem Zertifizierungsprozess errechnet wurden, werden über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen.

Das Projektgebiet liegt in der Marmara-Meereshöhe in der Türkei, hier werden an einem Höhenrücken etwa 350 m über Meereshöhe, nahe der Dörfer Elbasan und Catalca unweit Instanbuls, 20 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von je 3 MW errichtet, um erneuerbare Energie ins Stromnetz einzuspeisen. Dieser regenerativ erzeugte Strom wird einen Teil des Netzstroms ersetzen, der hauptsächlich von konventionellen thermischen Kraftwerken produziert wird. Dadurch werden Treibhausgasemissionen eingespart.

Klimaschutz, die Reduzierung von CO2-Emissionen und die damit verbundenen Energieeinsparungen und Energieeffizienzsteigerungen sind aus ökologischer Sicht eine Notwendigkeit – auch aus ökonomischer Sicht gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. Unternehmen aller Größen erkennen Ihre Verantwortung für den globalen Klimaschutz und übernehmen diese.

Dass auch kleine Unternehmen durch Ihre Teilnahme an klimaschützenden Projekten aktiv werden können, sieht Frank-Michael Preuss ganz eindeutig als gelebte Mitverantwortung: „Wenn ich mit anderen Unternehmern über dieses Thema spreche, gibt es noch etliche Vorbehalte. Viele glauben, sie könnten alleine nichts ausrichten oder jede Einzelaktivität wäre nur „ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber so darf man nicht denken, wir haben alle eine Mitverantwortung an der Entwicklung unseres Planeten. Und irgendwo muss schließlich angefangen werden, wir diskutieren in den Zivilisationsländern ohnehin schon sehr lange über mögliche „Wenn und Abers“,  gehen aber dann oft schnell wieder zur Tagesordnung über. Es nimmt sich kaum jemand selbst in Verantwortung, es sind immer die anderen, die handeln sollen. Wir müssen lernen, selber aktiv zu werden und den nachhaltigen Nutzen in langfristigen Zeiträumen zu sehen. Nur so haben wir eine Chance.“

Zumal durch die gründliche und erfahrene Auswertung von natureOffice auch schnell Schwachstellen im Betrieb deutlich werden und gezielt Einsparungen vorgenommen werden können, die beides verbinden: Ökologie und Ökonomie. Dann rechnet sich der Umstieg auf die Klimaneutralität auch noch aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Und das hört jeder Unternehmer gerne.

Weitere Informationen zu natureOffice finden sich unter: http://www.natureOffice.de

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Durchdachte Strategien und praxisnah geplante Presse- und Public Relations-Kampagnen stehen im Mittelpunkt des hannoverschen Journalisten Frank-Michael Preuss. Mit seinem „Redaktionsbüro für Bild & Text“ überschreitet er die Schwelle vom traditionellen Angebot wie Foto und Print zum modernen Marketing-Allrounder mit einem deutlichen Schwerpunkt im Online-Marketing, speziell Online-PR und Social Media.