Mit ‘Salzburg’ getaggte Beiträge

Was jetzt – Hugo Portisch

Veröffentlicht: November 23, 2011 in Online-PR, Social Media
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Europa und unsere Zukunft sind zu retten. Man muss es nur wollen – und tun

Die Welt ist aus den Fugen.

Die Lage ist ernst.

Die Frage scheint berechtigt: Ist Europa noch zu retten? Unsere Währung, der Euro?

Wer hat eigentlich diese EU erfunden? Wer und weshalb? Ist man uns da nicht eine Menge Antworten schuldig geblieben?

Die Frage stellte sich auch Hugo Portisch. Aber er kennt die Antworten und bleibt sie uns nicht schuldig.

Hugo Portisch ist einer der bedeutendsten Journalisten Österreichs. Mit seinen Fernsehproduktionen Österreich I und II hat er das Geschichtsbewusstsein einer ganzen Nation geprägt. Die Dokumentation über den 2. Weltkrieg, die er gemeinsam mit Henry Kissinger erstellte, sorgte für weltweites Aufsehen. Das von ihm initiierte Rundfunk-Volksbegehren für die Unabhängigkeit des ORF war das erste und erfolgreichste in der österreichischen Geschichte. Er war jahrelang Chefredakteur des Kurier, später Chefkommentator des ORF und weltpolitischer Kommentator beim Bayerischen Rundfunk. In Anerkennung seiner journalistischen Leistungen wurde er zweimal mit der Goldenen Kamera, dreimal mit der Romy, zweimal mit dem Fernsehpreis der Volksbildung sowie mit dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels und dem Preis der Concordia ausgezeichnet.

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Gutes Benehmen für das 21. Jahrhundert.

„Hierzulande können Sie nur Elmayer fragen.“ – Der Standard.

„In der Stadt der Walzer kommt es auf den Takt an; und der als Doyen für Manieren bekannte Schäfer-Elmayer gibt den Feinschliff in Seminaren und als persönlicher Trainer.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung

„If this school is the Vatican of Vienna’s national religion of manners and waltz, then Thomas Schäfer-Elmayer is its pope.“ – The Washington Post

 

„Über den formvollendeten Handkuss: Elmayer-Geschulte wissen den richtigen Abstand zum zarten Händchen einzuhalten, nur ein sachter Hauch hat es zu streifen.“ – Die Presse

„Thomas Schäfer-Elmayer, der zeitlos Elegante.“ – News

Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer: Zeitgemäß, erfrischend und mit einem Augenzwinkern, verlässt der aus TV, Radio und Printmedien bekannte Autor nie das Parkett des höflichen Umgangs miteinander. Aufbauend auf den Traditionen der Vermittlung bester Manieren von Generationen seiner Familie, ist der Chef der international bekannten österreichischen Tanz- und Benimmschule der ideale Vermittler praxisnaher, moderner Umgangsformen. Mit seiner Ausbildung an den Wirtschaftsuniversitäten in Wien und St. Gallen und seiner globalen Managementerfahrung in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügt Thomas Schäfer-Elmayer über umfassendes Wissen zum taktvollen Benehmen in Gesellschaft und Beruf.

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„Provokativ, sperrig und frech – aber immer logisch“ – so kommt für mich das gerade neu erschienene Sachbuch „Vom Systemtrottel zum Wutbürger“ von Rahim Taghizadegan und Eugen Maria Schulak aus dem Ecowin-Verlag, Salzburg rüber. Hier ist nichts mit glatter Anpassung und konformem Verhalten auf dem Weg durchs Leben zu finden. Jeder Lebensbereich wird kritisch und satirisch unter die Lupe genommen, und:  während man am Anfang vielleicht noch belustigt das ein oder andere wahrnimmt, wird einem schnell klar, dass einen das System fest im Griff hat. Das Buch dient daher sehr gut als „Bewußtmacher“ und „Aufschrecker“ aus dem vorzüglich eingerichteten eigenen Leben …

Info: Wir alle gehören dazu: tagaus tagein bewegen wir die Rädchen im System! Wir haben uns zu mediengelenkten Massenmenschen entwickelt, die dem Konsum und der Informationspflicht dienen. Wir alle sind „nützliche Systemtrottel“ – sagen die Philosophen Schulak und Taghizadegan. Doch der Systemtrottel hat ausgedient und weicht mehr und mehr der allgemeinen Empörung und dem wachsenden Protestwillen. Dieses Buch tritt zunächst an, den Wutbürger in uns zum Leben zu erwecken. Es ist aber letztlich die Aufforderung, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Die beiden Philosophen betreiben Aufklärung im besten Sinne – nicht mit erhobenem moralischen Zeigefinger, sondern auf amüsante und verständliche Weise. Zwar ist der Ernst, der sich hinter der vordergründigen Satire versteckt, bitter, und die Schelte trifft jeden von uns. Doch die Entlohnung ist wertvoll und wegweisend, denn die beiden Autoren sorgen für frische Luft in unseren Köpfen und Platz zum Denken. Sie versprechen uns entfremdeten Seelen die Wiederaneignung des Lebens und machen Mut, die Befreiung aus dem Hamsterrad anzutreten! Philosophisch gesprochen: dies ist der Garten, den es zu bestellen gilt.

Eugen Maria Schulak, Philosoph und realistischer Idealist. Er appelliert an das Gute im Menschen und an seine Fähigkeit, schlechte Ideen beiseitezulegen. Um in den Köpfen der Menschen für frischen Wind zu sorgen, gründete er die Philosophische Praxis in Wien. Hier kann, wie in der Antike, der „normale Bürger“ an der Philosophie teilhaben und mit dem Philosophen ins Gespräch kommen. Daneben ist Schulak Vorstand des Instituts für Wertewirtschaft, Departmentleiter an der Siemens Academy of Life und Lektor an der Universität Wien sowie an diversen Fachhochschulen.

Rahim Taghizadegan ist ein austroiranischer Wirtschaftsphilosoph, der weder an die heutige „Demokratie“ noch an den heutigen „Rechtsstaat“ glaubt. Als interdisziplinärer Vordenker beschäftigt er sich mit Ökonomie, Philosophie, Theologie und Geschichte und erforscht moderne Illusionen. Taghizadegan gründete das vollkommen unabhängige Institut für Wertewirtschaft, das sich der Erkenntnissuche und Wissensvermittlung widmet. Er lehrt unter anderem an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der Universität Liechtenstein.

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Mit kaum einer Sache beschäftigt sich die heutige Gesellschaft so intensiv wie mit dem eigenen Körper, wir sind geradezu besessen von der Idee des perfekten Äußeren – Ausdruck für individuelle Disziplin und Leistungsfähigkeit. Dafür schwitzen und leiden wir, dafür ist uns fast nichts zu gut und zu teuer. Aber woher kommen eigentlich unsere Körperideale und wann sind sie entstanden? Warum werden sie zu jeder Zeit und in jeder Gesellschaft anders definiert?

Wie beeinflusst Werbung unsere Vorstellungen von einem schönen und gesunden Körper? Beherrscht der Geist den Körper oder umgekehrt? Und was hat unser Kampf gegen überschüssige Kilos mit unserem Gesellschaftssystem zu tun?

Dr. Helene Karmasin ist Gründerin und Leiterin von Karmasin.Motivforschung, ein führendes Institut, das auf qualitative Marktforschung und Kommunikationsberatung spezialisiert ist. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Marktanalysen, die kulturwissenschaftliche und semiotische Ansätze miteinbeziehen. Helene Karmasin hat mehrere erfolgreiche Bücher verfasst: „Produkte als Botschaften“ (4. Auflage), „Die geheime Botschaft unserer Speisen“ und gemeinsam mit Matthias Karmasin „Cultural Theory“.

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Die Formel der Macht

Harald Katzmair / Harald Mahrer

Unsichtbare Netzwerke durchziehen jedes Land. Sie lassen Dinge reibungslos geschehen, Probleme verschwinden und fördern Karrieren. Sie beginnen in den Büros mit schönem Ausblick, machen Abstecher bei intimen Freundeskreisen und enden im Zentrum der Politik. Die Netzwerke der Macht bestimmen unser aller Leben.

Die Autoren zeigen Ihnen präzise, wie Macht funktioniert, wer im Spiel der Macht den Ton angibt, wer mitspielt und wer zusehen muss. Sie sagen Ihnen aber auch, dass Einfluss nur sehr selten eine Frage des Glücks ist, sondern fast immer das Ergebnis der richtigen Kombination unterschiedlicher Ressourcen. Denn Macht folgt einer ganz einfachen Formel: Macht = Geld x Beziehungen.

Dr. Harald Katzmair, geboren 1969, studierte Soziologie und Philosophie an der Universität Wien. Er ist Gründer und Direktor von FAS.research, einem internationalen Analyse- und Beratungsunternehmen im Bereich Executive Networking, Public Affairs, Campaigning, Key Account Management und Virales Marketing mit Standorten in Wien und New York. Harald Katzmair zählt zu den weltweit führenden Experten im Feld der angewandten Sozialen Netzwerkanalyse und der Analyse von Macht-, Beziehungs- und Kommunikationsnetzwerken.

Dr. Harald Mahrer, geboren 1973, studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist ein Machtinsider und zählt zu den führenden Kommunikations- und Politikstrategen Mitteleuropas. Der Unternehmer und Visionär war lange Jahre im Führungsteam Österreichs größter PR- und Lobbyingagentur Pleon Publico, gründete den Think Tank demokratie.morgen und das Metis Institut für ökonomische und politische Forschung.

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Balsam für Körper, Geist und Seele – in Österreichs Sonnenbecken in den Lungauer Nockbergen haben Wolfgang und Elke Mäule zwei Berghütten inmitten einer phantastischen Almlandschaft errichtet

Pünktlich zur Ferienzeit am 1. Juli 2011 eröffnen Wolfgang und Elke Mäule zwei neu erbaute Chalets auf einem 1400m² großen Almgrundstück am Rande des kleinen Bergdorfes Karneralm. Die Karneralm besteht aus rund 30 Ferienhäusern, einem Gasthaus und einem Almbauern und liegt im Dreiländereck von Salzburg, Steiermark und Kärnten, in unmittelbarer Nachbarschaft des Nationalparks Nockberge.

Die Almhütten – http://www.almness.at – bieten auf ca. 50 m² Wohnfläche bis zu 6 Personen eine romantische Unterkunft. Die Selbstversorgerhütten sind eine Symbiose aus traditioneller Handwerkskunst, landestypischem Baustil und bäuerlicher Wohnkultur unter behutsamem Einsatz moderner Haustechnik. Hier werden Alltagstätigkeiten zur Meditation. Dafür sorgen eine geräumige Küche mit gemauertem Küchenherd, Induktionskochplatte, Kühlschrank und Spüle. Ebenso ein großzügiges Bad mit Toilette, Waschtisch und Runddusche, sowie eine gemütliche Stube mit Jockeltisch, Eckbank, Brettstühlen, Bauernschrank und Bauernbett. Im Obergeschoß schläft man in einer 2-Bett- und einer 3-Bett-Kammer. Die Hütten werden mit einem gemauerten Holzofen beheizt, für die Übergangszeit gibt es in Küche und Bad eine elektrische Fußbodenheizung.

Zu jeder Almhütte gehört ein eigenes Grundstück von etwa 500 m² mit großem Holztisch, Holzbänken, Liegestühlen und Felsblöcken. Einfach träumen und entspannen. Einzigartig ist der Bewuchs. Zur Almrauschblüte verwandeln sich große Flächen in ein rotes Blumenmeer und uralte Wacholder- und Heidelbeerstöcke säumen den Weg. Im Sommer bietet sich die Karneralm als wunderschönes Wander- und Naturparadies für Jung und Alt an. Im Winter locken einsame Ski- und Schneeschuhtouren in der unberührten Naturschneelandschaft. Aufgrund des einzigartigen Höhenklimas bieten die Almness-Chalets insbesondere auch für Allergiker, Asthmatiker und an Neurodermitis erkrankte Personen ein ideales Urlaubsdomizil. Auszeit vom Alltag – allein, zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden. Heimat für kurze Zeit.

Kontakt:

ALMNESS–Chalets

Karneralm 341 und 342

A 5591 Ramingstein – Karneralm

T +49(0)7367/5186

maeule@almness.at

http://www.almness.at

Maulwürfe zuhauf. Im Bundesnachrichtendienst (BND), beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), bei der österreichischen Staatspolizei (Stapo).

Die Sowjets hatten das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) unterwandert, die Abwehr von Wilhelm Canaris sowieso. Sie führten einen westdeutschen Rundfunk-Intendanten, während die Amerikaner die Ost-Berliner Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Markus Wolf „auflösten“.

Und fast wäre ein Doppelagent Präsident des BND geworden.

Warum schützte Reinhard Gehlen den Maulwurf Heinz Felfe? Auf welcher Seite stand der Vater des Dritten Mannes des BND, Volker Foertsch? Welche SS-Angehörigen im BND betrieben Verrat? Wer bei der Stapo?

Ein Maulwurf ist für jeden Dienst der absolute Mega-GAU. Wird er enttarnt, kann sich der Dienst im günstigsten Fall neu formieren. Selbst dann, wenn sich dieser Prozess über Jahre hinzieht. Bleibt ein Doppelagent aber unentdeckt, legt er seinen Geheimdienst lahm.

Noch im August 1975 gehörte es, in einem geheimen BND-Vermerk, zum guten Ton, über Doppelagenten nachzudenken: „Große Wahrscheinlichkeit … eines ,zweiten Felfe‘.“ Und 1998? Da gab es wohl immer noch einen „Felfe“, der allerdings „nicht näher identifiziert“ werden könne.

Das Buch führt in die – noch heute gültige – Wirklichkeit der Geheimdienste. Es deckt die Karriere eines vierfachen Maulwurfes auf. Es beschreibt vor allem die zunehmende Macht bundesdeutscher Geheimdienste.

Peter-Ferdinand Koch, Jahrgang 1943, gehörte der Redaktion des SPIEGEL an. Er lebt heute bei San Martino, arbeitet aber in Hamburg.

Verlagsinfo: http://www.ecowin.at/Enttarnt_Doppelagenten_Namen.342.98.html