Mit ‘Management’ getaggte Beiträge

Schluss mit Kesselflicken! In ihrem Buch „Veränderung verändern: Das relationale Veränderungsmanagement“  erteilt die Autorin des Bestsellers „Beratung ohne Ratschlag“ jeder bisherigen Change Management Theorie und Praxis eine definitive Absage und legt mit ihrer neuen Schule des Veränderungsmanagements eine Theorie vor, die erfrischend einfach ist und endlich funktioniert.

Klare wirtschaftlich-erfolgsorientierte Gestaltung! Atemberaubend schneller Prozess! Sofort gelebte Veränderung! Kein Widerstand! Selbstverantwortung und Flexibilität auf allen Ebenen! All das zeichnet das Relationale Veränderungsmanagement von Sonja Radatz aus. Die von ihr nun vorgelegte Theorie und Praxismethodik wendet sie mit ihrem Beratungsinstitut ISCT in Teams und Unternehmen jeder Größe und Branche international erfolgreich an.

Die vierte Schule leitet eine neue Dimension ein nach Jahren des klassischen Change Managements, des systemischen OE-Ansatzes und des Transformationsmanagements. Es war schon höchste Zeit für einen echten Turnaround.

Sonja Radatz leitet das Institut für systemisches Coaching und Training mit Standorten in Wien und Hamburg und ist seit Jahren internationale Beraterin, Vortragende und Coach. Autorin von mehreren Büchern, diversen Buchbeiträgen und mehr als 100 Fachartikeln. Laufende Praxisforschung in Management, Führung und Beratung. 2003 wurde ihr der Deutsche Preis für Gesellschafts- und Organisationskybernetik in Berlin verliehen.

Bezugsquelle: http://shop.isct.net/Veraenderung-veraendern-Das-relationale-Veraenderungsmanagement

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Im Ambition-Verlag ist das Fachbuch „Rufmord im Internet“ von Christian  Scherg erschienen, das aufzeigt, was das Thema „Cybermobbing“ alles anrichten kann und wie man damit umgeht.

Das Thema Wirtschaftskriminalität im Internet ist bekannt. Die Medien hängen sich längst berichtend an diesen komplexen Begriff und verunsichern dadurch den Verbraucher. Das Thema Reputation im Internet wird hingegen noch sehr zurückhaltend kommuniziert, obwohl hier gleich wohl auch enormer Schaden für Firmen, Institutionen und Privatpersonen entstehen kann. Dabei bewegt sich der „Rufmord im Internet“ oft in einer rechtsfreien Grauzone, gängige Gesetze greifen hier kaum oder gar nicht. Der entstehende Schaden jedoch kann leicht ins Uferlose gehen und sogar Existenzen gefährden. „Cybermobbing“ gehört zu den Erscheinungen, die das Internet mit seinem gesamten Hype der letzten Jahre, als eine der gefährlichsten Formen der Manipulation, Verleumdung und Rufschädigung im Internet kennt.

Das im Ambition-Verlag erschienene Fachbuch „Rufmord im Internet“ von Christian  Scherg widmet sich diesem Thema in seiner ganzen Bandbreite. Als Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, dem Marktführer für strategisches Reputationsmanagement, hat Scherg die Praxisbeispiele täglich vor Augen und kann durch zahlreiche konkrete Fallbeispiele gezielt aufzeigen, was Reputation in der Online-Welt bedeutet und wie sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen erfolgreich gegen Übergriffe durchsetzen können.

Damit die die eigene Reputation keinen Schaden erleidet oder sogar eine positive Reputation ins Gegenteil verkehrt wird, zeigt Scherg in praxisbezogenen Kapiteln exakt auf, worauf es ankommt, wenn man sich einem Reputationsangriff ausgesetzt sieht. Die Abwehr feindlicher Attacken ist keine Geheimkunst, erfordert aber ein strategisches und geplantes Vorgehen – Schergs Buch zeigt zahlreiche Beispiele und Verhaltensmöglichkeiten auf, die zum Erfolg führen und den Betroffenen aus der Reputationsfalle wieder heraus holen.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.ambition-verlag.de/?nv=2336&id=10

Christian Scherg, Jahrgang 1974, ist ein international anerkannter Experte für Marketing-Management und Online-Strategieentwicklung. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit den Themen Online-Reputationsmanagement und Social-Media-Strategien. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH und gehört zu den Pionieren und Vordenkern des strategischen Reputationsmanagements. Er doziert an diversen Universitäten und ist als Key-Speaker bei internationalen Konferenzen und Diskussionsveranstaltungen ebenso gefragt wie als Berater für Unternehmen, Top-Manager und Politik.

Mit seinem international ausgezeichneten Unternehmen hat er sich auf die Entwicklung effektiver Methoden, handlungsorientierter Strategien und die Programmierung individueller Werkzeuge im Onlinebereich spezialisiert. Christian Schergs Anliegen ist es, die gute (Online-)Reputation, die sich Personen, Unternehmen und Institutionen über Jahre rechtschaffen erworben haben, zu bewahren, zu pflegen und zu schützen.

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In Deutschland noch recht überschaubar, werden international ohne ein umfassendes Controlling kaum wichtige Entscheidungsprozesse eingeleitet. Warum das Controlling einen solchen Stellenwert hat, weiß Expertin Christine Herta Schmidt.

Der Bereich Controlling ist ein in Deutschland zu Unrecht unterschätzter Bereich in Unternehmen. Vor allem mittelständische Firmen haben nach der großen Finanzkrise erheblichen Restrukturierungsbedarf. Ein umfassendes Controlling legt dabei die Basis für optimierte Unternehmensprozesse und weist das Management auf Handlungsbedarf hin, weiß die in München tätige selbstständige Unternehmensberaterin und Controlling-Expertin Christine Herta Schmidt (http://www.linkedin.com/in/christinehertaschmidt).

Controlling zählt bei größeren Unternehmen zu einer der wichtigsten Abteilungen. Das Controlling untersteht zumeist direkt der Geschäftsführung und ist ein umfangreiches Koordinations- und Steuerungskonzept. „Die Aufgaben des Controlling sind Planung, Information, Koordination, Rationalitätssicherung und Koordination bei der Vorbereitung von zielgerichteten Entscheidungsprozessen innerhalb von Unternehmen“, erklärt die Diplom-Betriebswirtin Christine Herta Schmidt. „Als selbstständige Unternehmensberaterin weiß ich, dass das Controlling häufig von externen Kandidaten übernommen wird, da externe Kräfte einen klaren Blick auf überarbeitungswürdige Entscheidungsfindungsprozesse haben“, so Christine Herta Schmidt weiter. Das langfristige Ziel eines jeden Controllings ist die Sicherung und Steigerung des Vermögens einer Firma. „Im Controlling ist es eminent wichtig, dass die Beeinflussung bestehender betrieblicher Prozesse zugelassen wird. Nur so können Entscheidungsprozesse und Unternehmensprozesse optimiert werden“, erläutert Christine Herta Schmidt. Zudem wacht das Controlling über die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, „ohne allerdings diese auch zu garantieren. Mitverantwortung trägt ein jedes Controlling aber für das Erreichen der gesetzten Ziele.“

Dass das Controlling in Deutschland noch teilweise stiefmütterlich behandelt wird, liegt unter anderem auch an einer falschen Assoziation, wie Christine Herta Schmidt erklärt: „Es kommt leider nicht selten vor, dass das Controlling als Kontrollinstrument verstanden wird. Controlling kommt allerdings vom englischen Wort control und bedeutet steuern. Es handelt sich also um ein Steuerungsinstrument. Controller sind keine Kontrolleure, sondern Fachleute für die Steuerung von Unternehmensprozessen.“

Für Christine Herta Schmidt (https://www.xing.com/profile/ChristineHerta_Schmidt) ist die Aufgabe des Controllings, der Unternehmensführung bei wichtigen Entscheidungsfindungen unterstützend zur Seite zu stehen und diesen Prozess zu steuern. Christine Herta Schmidt: „Für die Überwachung von Geschäftsverläufen und der Sicherung der Wirtschaftlichkeit ist ein Controlling heute kaum mehr zu ersetzen. Ein gut funktionierendes Controlling unterstützt das Management nicht nur bei Entscheidungsprozessen, sondern weist auch auf Handlungsbedarf für Maßnahmen zur Sicherung der Zielsetzung hin.“

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Mit den Trade Winds leben – das war für Simon Kannstatt globale Aufgabe und Erfüllung zugleich. Im Topmanagement einer Investmentfirma zuhause zu sein bedeutet das eigene Zuhause nur selten zu sehen. Entfremdung ist oft der Preis für wirtschaftlichen Erfolg auf höchster Ebene. Entfremdung heißt aber auch: die eigene Persönlichkeit zu rationalisieren und im Sinne der gestellten Aufgabe zu funktionieren. Als Manager auf Top-Niveau ist er ein gewichtiges Rad im Ablauf von Angebot und Nachfrage – glaubt er zumindest. Deshalb trifft ihn die plötzliche Kündigung wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Und er bleibt dort, wo er sich am sichersten fühlt: auf den Flughäfen zwischen Zürich und London und langsam wird aus der Kündigung Gewissheit – was bleibt von seiner Person ohne die Funktion?

Hubertus Meyer-Burckhardt hat ein Buch über Business, Konventionen und Entfremdungen geschrieben. Privatleben, Träume und Visionen erobern erst langsam wieder das Denken des gefeuerten Protagonisten. Schräg, skurril und ungewöhnlich ist der Weg dorthin – geschrieben in einer Sprache, die den Insider und Kenner verrät. Als Vorstandsmitglied der Axel Springer AG und der ProSiebenSat1 Media AG ist Meyer-Burckhardt erfahren im Abwickeln von Unternehmensprozessen und im Umgang dem gehobenen Management. Das Verständnis um das Ringen der Persönlichkeit mit dem ureigensten Inneren und dem Wiederfinden verloren gegangener, verloren geglaubter Träume bringt er glaubhaft auf den Punkt.

Als seine zentrale Buchgestalt die Spur über den Ozean in Richtung New York aufnimmt, beginnt seine alte Persönlichkeit den Kampf mit den Konventionen und begegnet einigen markanten Typen, die den Handlungsverlauf auf eine neue Ebene abdriften lassen. Ironisch und prägnant wird aus der „Kündigung“ ein endogener Prozess, der einen staunenden und irritierten Leser hinterlässt.

Was passiert mit einem Menschen, der den eigenen inneren Druck ins Phantastische expandieren lässt, ohne dass er die Realität bindend mit einbezieht? Wie viel muss ein Mensch sein Leben lang verdrängen, bevor er es zulässt, dass ein einschneidendes Ereignis sein gesamtes Koordinatensystem verzerrt und auflöst? Wie finden wir uns mit unserer eigenen Persönlichkeit zurecht, wenn wir unser Wertesystem ausschließlich auf Anpassung aufgebaut haben? Verschwinden wir am Schluss mit einem Knall oder finden wir die verborgene Tür ins nächste Level unserer eigenen Lebensgeschichte?

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Dr. Andreas Kulczak von KOGNIS – dem Institut für angewandte Kognitologie in Wirtschaft und Politik im Gespräch mit Frank-Michael Preuss

Preuss: Was ist KOGNIS? Was versteht man unter Institut für angewandte Kognitologie in Wirtschaft und Politik?

Dr. Kulczak: Bei KOGNIS –dem Institut für angewandte Kognitologie in Wirtschaft und Politik handelt es sich vor allem um ein interdisziplinär arbeitendes Beratungs-Institut – Kernthemen sind Strategie und Organisationsberatung, sowie interne und externe Kommunikation und ein individuelles Angebot an Seminaren und Workshop-Modellen.

Preuss: Mit welchen Ansätzen können Sie bei Ihren Kunden zu Veränderungen beitragen?

Dr. Kulczak: Anders als bei herkömmlichen Strategieberatungen vermitteln wir nicht primär unsere eigenes Fachwissen oder zielen auf kurzfristige Lösungen ab, sondern wir aktivieren das im Unternehmen verfügbare Wissen der Mitarbeiter und ermöglichen so einen langfristigen Unternehmensprozess, der in einer permanenten Weiterentwicklung und Kompetenzzunahme sichtbar wird.

Preuss: Wie sieht das in der Praxis aus?

Dr. Kulczak: Aufgrund unserer Tätigkeit machen wir die Erfahrung, dass Fach-und Sachwissen in einem Unternehmen in der Regel umfangreich vorhanden sind – aber oft nicht zielgerecht eingesetzt und vernetzt werden.  Wir unterstützen diese Unternehmen praxisnah im unternehmerischen Alltag, um zunächst in einem ersten Schritt wertvolle Potentiale zu erheben und zu entwickeln. In einem zweiten Schritt entwickeln wir mit den Kunden nachhaltig wirksame Entwicklungskonzepte und begleiten bei deren Umsetzung.  In Krisen- und Veränderungsphasen können wir mit den Firmen auch kurzfristig wirkende Veränderungen anstoßen und integrieren.

Preuss: Wie groß ist die Nachhaltigkeit Ihrer Arbeit, bzw. wie häufig brauchen Ihre Kunden Ihre Beratung?

Dr. Kulczak: Das Idealziel von KOGNIS ist die eigene Problemlösungskompetenz des Unternehmens zu stärken – so entsteht nach einer Lern- und Adaptionsphase schnell Unabhängigkeit von ständiger Beratung.

Preuss: Was sind grundsätzlich die Vorstellung und Erwartungen von seitens Wirtschaft und Politik in Ihre Dienstleistungen?

Dr. Kulczak: Wesentlich für Erfolg ist ein gewisser Veränderungswillen beim Kunden und die Bereitschaft zu der Einsicht, dass Probleme nur durch persönliche Leitung, Können und Wissen der Mitarbeiter im Unternehmen gelöst werden können. Es geht dabei immer um alle Handlungsfelder eines Unternehmens. Dabei sind die Menschen immer das höchste Gut – sie sind das Wissen und Potential der Firma. Daher geht es bei unserer Beratung nicht vorrangig um Einsparungen auf vordergründiger Ebene, sondern um langfristige Veränderungen. Wenn dazu die Bereitschaft vorhanden ist, ist auch KOGNIS am richtigen Platz.

Info: KOGNIS – das Institut für angewandte Kognitologie in Wirtschaft und Politik – http://www.kognis.de – ist Spezialist für ganzheitlich begleitende Strategieberatung und professionelle Optimierung individueller Ressourcen. Dabei nutzt Kognis wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und Methoden auf Basis der Wissensaktivierung. Das Angebot wendet sich an private wie öffentliche Unternehmen und Institutionen, Behörden und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik.

Kontakt:

KOGNIS – Institut für angewandte Kognitologie in Wirtschaft und Politik

Pastors Garten 6

29223 Celle

Telefon: 05141 9661850

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Managementgeränkel, Tricksereien, permanente Positionswechsel, Willkür werden uns tagtäglich in Wirtschaft und selbst in der Politik vorgelebt. Die Devise lautet: Alles im ungefähren lassen. Echte Führungspersönlichkeiten mit Visionen und Zielen die für diese einstehen – auch bei Gegenwind – werden immer seltener.  Diese Beliebigkeit kommt Unternehmen und Gesellschaft teuer zu stehen: Innovationen bleiben aus, Unternehmen verharren in Ziellosigkeit, Mitarbeiter verrichten Dienst nach Plan. Doch was macht einen echten Leader aus? Wie können sich Manager zu einer wirklichen Führungskraft entwickeln und Vorbildfunktion übernehmen? In seinem Buch „Leader gesucht“ zeigt Heinz Kaegi – einer der führenden Leadership-Experten – wie Manager zu Führungskräften werden und ihr (bisher) verborgenes Potenzial entfalten können.

Nach anerkannten Studien gehen zurzeit zum Beispiel in Deutschland weniger als 20 Prozent der Mitarbeitenden mit einer hohen emotionalen Bindung zur Arbeit. Das Resultat: Die Seele von Unternehmen flüchtet in die Freizeit; die Wettbewerbsnachteile kosten Milliarden.

Die Wirtschaft braucht für eine nachhaltige Wertschöpfung mehr Leader mit Kraft anstelle von Managern mit Macht. Gefordert sind Führungspersönlichkeiten, die bei sich und anderen verborgenes Potenzial freilegen und eine Zukunft schaffen, welche die Mitwirkenden emotional bewegt, deren Produktivität steigert und ihre Zielgruppen begeistert.

„Gerade die Anforderungen im Hinblick auf echtes Leadership sind schwammig und recht beliebig auslegbar. Das ist wenig zielführend und bringt zwangsläufig den gegenwärtigen Managertypen hervor“ so Heinz Kaegi. Dabei lässt sich die Erwartung an Führungspersönlichkeit recht gut umschreiben:

* ihre Arbeit gibt ihr echte Freude und Energie

* ihre Gegenwart wird von ihrer Passion für die Zukunft gesteuert

* sie habt klare Ziele und glaubt an sie

* sie macht die Motivation in ihrem Bereich größer als die Obligation

* sie ist ein Wegbereiter für die nachfolgenden Führungskräfte

* sie verkörpert heute die Haltungen, welche sie morgen erwartet

Mit diesem Buch liefert der Autor einen Kompass für die Sinnfindung und Neuausrichtung von innen und gibt ein umfassendes Leitbild für den persönlichen Lebensweg des Leaders vor.

Heinz Kaegi

Leader gesucht

BusinessVillage Verlag 2010

ISBN: 9783869800707

19.80 €

http://www.businessvillage.de/pr-134.html