Mit ‘frank-michael preuss’ getaggte Beiträge

Ab dem 07. März 2015 um 11 Uhr zeigt Frank-Michael Preuss neue Gouachen und einige einzelne andere Arbeiten aus den vergangenen Monaten.

Ort: Café Mendelssohn, Böhmerstrasse/Ecke Mendelssohnstrasse, 30173 Hannover-Südstadt

Navigation: https://www.google.de/maps/place/cafe+mendelssohn/@52.3587632,9.7553376,18z/data=!4m2!3m1!1s0x47b00b36cd2eff6f:0x4de2a8d62c7dedae?hl=de

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Ausstellungseröffnung im wetreu-Forum der wetreu Heinrich Brandes KG Steuerberatungsgesellschaft (Hannover-List) am 30.05.2013 mit ausgesuchten Exponaten und ergänzendem Rahmenprogramm

Frau Steuerberaterin Dajana Krüger von der wetreu Heinrich Brandes KG Steuerberatungsgesellschaft, Lister Meile 27, 30161 Hannover, lädt am 30. Mai 2013 um 18.30 Uhr zur Vernissage "Gouachen und Acrylbilder von Frank-Michael Preuss im wetreu-Forum" ein. Frau Bürgermeisterin Regine Kramarek wird einige einleitende Worte sprechen, musikalisch begleitet wird der Abend von Matthias Wessolowski, Getränke und ein kleiner Imbiss stehen bereit. Um Anmeldung unter Tel. 0511-99093-0 oder einer E-Mail an brandes(at)wetreu.de wird gebeten.

Gezeigt werden neue Gouachen und Acrylbilder des hannoverschen Künstlers Frank-Michael Preuss. Es handelt sich bei den Bildern meist um abstrakte Motive. Eigen ist fast allen Bildern eine schnelle, impulsive Arbeitsweise. Assoziationen werden in Farbe umgesetzt, Gefühle werden zu Bewegung, Formen skizzieren den Raum. Malerei ist dabei gleichzeitig Befreiung und Schöpfung. Die Farben (Gouache und Acryl) werden mit Pinseln, Schwämmen, Spachteln, Rollen etc. aufgetragen und verarbeitet. Auch Materialapplikationen werden mit eingebracht. Etliche Bilder enthalten den dicken Auftrag von Strukturpasten oder werden mit Seidenpapiereinlagen versehen. Auch wird hin und wieder skizzenhaft Zeichenkohle mit gearbeitet. Immer wieder sind in den Bildern Landschaften auszumachen, die aber merkwürdig gebrochen wirken. So lässt der erste Eindruck einen See, einen Wald, eine Ebene erkennen. Beim näheren Hinsehen lassen sich jedoch unterschiedlichste Interpretationen finden. Anfängliche Sichtweisen werden so hinterfragt und Blickwinkel geändert.

Auch nach der Vernissage werden die Bilder zu sehen sein. Die Ausstellung ist in der Zeit von montags bis donnerstags von 9.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr zu sehen, Termine zur Besichtigung bitte unter Tel. 0511-99093-0 vereinbaren.

Das wetreu-Forum bietet in unregelmäßigen Abständen regionalen Künstlern die Gelegenheit Kunstwerke einer breiteren Allgemeinheit vorzustellen. Die wetreu Heinrich Brandes KG Steuerberatungsgesellschaft bietet ein umfassendes Beratungs- und Dienstleistungsangebot rund um Steuern und Finanzen. Das Unternehmen hat sich seit den 50er Jahren beständig entwickelt und sich stets in allen gesellschaftlichen, rechtlichen, technischen und bürokratischen Belangen für seine Mandanten eingesetzt. Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur ist ein Aspekt, der zum Selbstverständnis des Unternehmens gehört. Gemeinsam mit ihrem Team steht Frau Steuerberaterin Dajana Krüger für eine Kanzlei, in der das Dienstleistungsangebot nicht mit den Kernleistungen des Steuerberaters aufhört.

Pressematerialien unter: https://copy.com/b8uxO29g7fL0

Kontakt:

wetreu Heinrich Brandes KG
Steuerberatungsgesellschaft
Lister Meile 27, 30161 Hannover

Tel.: 0511 99093-0

Fax:  0511 99093-32
E-Mail: E.Schwegmann(at)wetreu.de

Internet: http://www.brandes.wetreu.de

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

Musik: Matthias Wessolowski http://www.pianopoesie.de

Wie Social Media & Co. das Nutzerverhalten verändern – jetzt in Wissensmanagement, Ausgabe März 2012: http://www.wissensmanagement.net/print/aktuelles_heft.html

Um Ideen, Visionen und ganze Unternehmen im Internet vielfältig zu präsentieren, sind Online-PR und Social Media adäquate Mittel, um eine direkte Ansprache und eine hohe Glaubwürdigkeit zu erreichen. Dabei können diese Marketingmodule dabei sogar langfristiger wirken und kostengünstiger als manche klassische Werbemaßnahme sein.

Oft werden jedoch die Disziplinen PR und Werbung sogar innerhalb der Marketingabteilungen in ihrem Selbstverständnis durcheinander gebracht und wesentliche Module im Marketingmix miteinander verwechselt. Da Medienpräsenz, Bekanntheit in der Öffentlichkeit und höhere Reputation bei den Zielgruppen ein gemeinsames Ziel darstellen, werden in der Praxis Online-PR und Social Media schnell als Füllstoff für die Werbemaßnahmen vereinnahmt, zumal diese kostengünstig leicht mit hinein passen.

Dieses Missverständnis wächst sich aber schnell zum Rohrkrepierer aus, wenn unsensibel mit den Inhalten umgegangen wird. Während die eingekaufte Werbeanzeige unter allen Umständen veröffentlicht wird, können z.B. bei einer Pressemeldung Veröffentlichung, bzw. Veröffentlichungszeitpunkt sowie der Inhalt des Beitrags nur bedingt beeinflusst werden. Journalisten, die ihren Job ernst nehmen, sehen in einer Pressemitteilung immer nur den ersten Impuls für einen eigenen Beitrag. In einer seriösen Redaktion entstehen in der Regel Leitlinien, die jede werbliche Aktivität ausfiltern und durch neutrale Inhalte ersetzen. Da bleibt die Grundidee einer werblich ausgerichteten PR-Kampagne selten von einschneidenden Veränderungen unberührt.

Grundsätzlich gilt: je werbelastiger eine PR-Maßnahme rüberkommt, umso weniger ist damit zu rechnen, dass daraus ein vernünftiger redaktioneller Beitrag entsteht und abgedruckt oder online veröffentlicht wird. In der Regel wird der Text ohnehin sofort im Papierkorb landen (das betrifft statistisch 98% aller Mails!) – wenn der Autor Pech hat, wird auch gleich seine Mailadresse geblockt, denn die Zeit in den Redaktionen ist knapp und der tägliche Ansturm auf die Journalisten groß.

Wie viel Werbung verträgt also PR? Werbung ist nicht gleich PR – das sollten die Beteiligten von Anfang an klar im Fokus haben. Eine gute Werbung ist in den seltensten Fällen auch gleichzeitig eine gute PR. Positive Berichterstattung darf sein, aber nicht um jeden Preis. Je redaktioneller, je ehrlicher und authentischer ein Beitrag wirkt, umso größer ist auf Anhieb die Glaubwürdigkeit beim Leser und der Inhalt bleibt länger haften. Das macht natürlich mehr Arbeit beim Recherchieren und Texten und – es erfordert Spezialisten. Gezielte PR hat sich noch nicht überall als Teil der Unternehmensstrategie durchgesetzt – oft verhindern Unsicherheit bei den Mitteln, Zeitmangel sowie Angst vor den Kosten die Durchführung von eigenständigen PR-Aktivitäten.

Dabei gibt es gerade in diesem Bereich kleine PR-Büros oder freischaffende Berater, die mit einer kostentransparenten Struktur gezielt für positive Wahrnehmung und deutlichen Imagegewinn sorgen. Gerade im Bereich Online-PR und Social Media sitzen da oft echte Fachleute, die es durchaus mit den großen Agenturen aufnehmen können, da sie über mehrere einleuchtende Vorzüge verfügen: Flexibilität, Kostentransparenz und klare Ansprechpartner.

Wenn man als Unternehmer dann noch versteht, das man nicht mit den gleichen kurzfristigen Erfolgsmaßstäben messen kann wie bei einer mehrstufigen Anzeigenkampagne, da PR einfach grundsätzlich anders funktioniert, ist man bereits auf dem richtigen Weg. Online-PR und Social Media sind vergleichsweise langsam in der Wirkungsweise, dafür schaffen sie aber eine nachhaltige Entwicklung bei Wahrnehmung und Image – sie erzeugen sogenannte „long leads“ – die Reichweite dieser Maßnahmen ist irgendwann sehr groß und flächig. Die Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern in den Suchmaschinen verläuft dann erfreulich produktiv und führt den Kunden schnell zum Unternehmen und den hinterlegten Inhalten. An Umsätze darf man dabei erst ganz am Schluss denken – die kommen dann aber auch langfristig – und aus Sympathie und Bindung an das Produkt. Das schafft Werbung nur in den allerseltensten Fällen.

verfasst von:

Redaktionsbüro für Bild + Text

Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit

Frank-Michael Preuss – Fotograf & Journalist

Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover

fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38

mobil : 0177 5040064

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Das Redaktionsbüro für Bild & Text übernimmt strategisch durchdachte und praxisnah geplante Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Online- und Printmedien. Das beinhaltet das Schreiben von Pressemitteilungen, Recherchieren und Verfassen von PR-Texten und Fachartikeln sowie die Beratung hinsichtlich geeigneter Medien und den Aufbau eines geeigneten Presseverteilers. Alle Komponenten steigern den Bekanntheitsgrad und das Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen. Frank-Michael Preuss arbeitet auch als Coach und im Wissensmanagement für Unternehmer.

Online-PR ist im Kommen, immer noch – auch wenn es Quellen gibt, die das Gegenteil behaupten und den Hype nach unten spielen wollen. Der große Anreiz, der für den einzelnen in den Bereichen Online-PR und vor allem Social Media besteht, ist das Mitmachen – die Interaktion. Während man es von früher her gewohnt war, eine mehr oder weniger eindimensionale Werbebotschaft zu konsumieren, ist es nun möglich, unmittelbar seine eigene Meinung durch Kommentar, Retweet oder irgendwo in einer Timeline zu offenbaren. 24 Stunden am Tag und – gnadenlos. Leichter konnte man noch nie seine Freude oder seinen Unmut loswerden, ohne dafür mit Konsequenzen rechnen zu müssen.

Die professionelle Online-PR nutzt diesen Effekt wiederum um Ihre Message oder die des Kunden gezielt in den Mainstream zu transportieren – mal gut, mal weniger gut. Aber in jedem Falle entsteht Traffic und damit Wahrnehmung. Dahinter steht der Anspruch der Unternehmen, langfristig auch über Online-PR das eigene Image zu verbessern und quasi nebenbei auch erhöhte Verkaufszahlen zu erreichen. Johann Plenge beschreibt das im Kern bereits 1922 so: es geht um die „Verbreitung geistiger Antriebe, die Handlungen auslösen sollen“. Deutlicher formuliert es Edward Bernays: „Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“.

Und damit sind wir bei der entscheidenden Frage: wie weit darf Manipulation gehen? Wie viel Ethik muss im Geschäftsleben übrig bleiben? Unverantwortlichkeiten umgeben uns tagtäglich, sowohl in Wirtschaft, als auch in Politik, sowie in anderen Bereichen. Der Bürger wird manipuliert, das ist kein Geheimnis. Und das geschieht mit allen möglichen Mitteln, die die Medien bieten.

Wer jedoch Verantwortung für einen medialen Auftritt übernimmt, sollte nach gesundem Menschenverstand selber über genügend Medienkompetenz verfügen. „PR-Agenturen arbeiteten immer professioneller  – und die Redaktionen werden personell so ausgedünnt, dass es nicht mehr genug Journalisten gibt, um Mitteilungen nachzurecherchieren“, sagt DJV-Sprecher Hendrik Zörner. Daraus hören wir klar den Vorwurf, dass PR-Agenturen Informationen manipulativ instrumentalisieren, um größtmöglichen Profit für den eigenen Kunden zu erzielen. Wo bleibt da die Ethik, wo die Mitverantwortlichkeit? Und vor allem: wie erfolgreich können PR-Kampagnen langfristig sein, die rein auf Manipulation aufgebaut sind?

Google fordert echten Content, und das ist meiner Meinung nach, der richtige Ansatz. Die Informationen, die wir erhalten, müssen langfristig  und gut recherchiert angelegt sein, müssen beidseitiges Vertrauen herstellen und ein ehrliches, offenes Image aufbauen. Somit hat seriöse Online-PR nichts mit reiner Publicity, leeren Versprechungen oder Manipulation zu tun. Sie kann sogar positive Veränderungsprozesse in der Gesellschaft in Gang setzen. Echte Online-PR kann Menschen und Ideen gewinnen, darf sie dabei aber nicht instrumentalisieren. Wer das nicht nachvollziehen oder verstehen kann, ist fehl am Platz und wahrscheinlich im Bereich der Werbung besser aufgehoben. Ganz nach dem Spruch von Vance Packard: „Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.“

Redaktionsbüro für Bild + Text

Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit

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Social Media ist in aller Munde. Sogar erzreaktionäre Unternehmen entdecken neuerdings „soziale Welten“ im unergründlichen Kosmos des Internet. Dabei merken jedoch Unternehmenskommunikation und Geschäftsleitung schnell, dass es mitunter gar nicht so einfach ist, erfolgreich auf den Zug „Social Media“ mit aufzuspringen. Facebook- und Twitterkonten  sind schnell erstellt und der XING-Account existiert bereits mehr oder minder aktiv, aber dann bereits stellen sich Fragen zu Konzeption und Strategie in neuer Form, denn Erkenntnisse aus der klassischen Arbeit mit der Kommunikation versagen in der Social Media meist vollständig.

Einer der Gründe für einen erfolgreichen Umgang mit den Neuen Medien ist der Faktor „Dialogfähigkeit, sprich: die Interaktion mit dem Kunden an der Front.  Genau das haben Firmen aber nicht trainiert, da die Werbung der letzten 50 Jahre dem Konsumenten in der Regel aufwändig konzeptionierte Kampagnen einfach vorsetzt und dabei auf möglichst effiziente Profitmaximierung hofft. Der Dialog kommt allenfalls indirekt durch Umfragen, Erhebung oder Preisausschreiben zustande, die aber keine direkte Wirkung auf die Werblichkeit zeigen. Mit Social Media ist das plötzlich ganz anders und da verschätzen sich viele Unternehmen schon im grundsätzlichen Ansatz.

Wenn über einen Thread bereits 3 Wochen diskutiert werden muss, wurde das Nahziel Social Media nicht verstanden. Denn es ist schnell, aktuell und informativ in kürzesten Zeiträumen – über Social Media-Kanäle agieren und reagieren Sender und Empfänger innerhalb von Minuten. Wenn dann erst Genehmigungen und Absprachen mit der Geschäftsleitung getroffen werden müssen, ist das Thema „Dialogfähigkeit“ bereits abgehakt. Social Media erledigt sich aber auch nicht von selbst. Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben.

In den Neuen Medien mitzumischen ist nicht nur eine Technik, es zeigt vor allem, welche Kommunikationskultur ein Unternehmen beherrscht. Ob es überhaupt eine Unternehmensethik gibt oder ob ausschließlich Erwerbsdenken hinter allen Aktivitäten steht. Der Verbraucher ist in der Regel nicht so doof, wie mancher Unternehmer es gerne hätte. Offenheit und ganzheitliches Denken werden schnell erkannt und sind ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz der Netzbewohner.

Zeit spielt eine große Rolle. Eine gute Online-Präsenz ist Arbeit. Vielen Unternehmen geht es nicht schnell genug. Sie wollen – am besten sofort – Ergebnisse und Messbarkeiten. Dabei gehört zum Verständnis von Social Media auch das „Loslassen“ tradierter Strukturen und das „Einlassen“ auf das Durcheinander, das im Netz herrscht. Es gibt keine Sicherheiten und Entwicklungen, die man präzise planen und voraussehen kann. Das Netz ist lebendig und ständig in Veränderung. Eine gute Social Media ist wie eine Choreographie im Internet-Chaos, die sich ständig auf Neues und Unerwartetes einstellen muss – ohne dabei den „roten Faden“ zu verlieren.

Bei alledem steht der Mensch im Mittelpunkt – mit allen seinen Bedürfnissen, seinen Erfahrungen und seinem Weg in die Zukunft. Wenn Unternehmen dies anerkennen und wertschätzen, dann haben sie Social Media verstanden.

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Ausstellungseröffnung mit Bildern aus den Serien „Swing“, „Geheimschriften“ und „Mystics“ der hannoverschen Malerin Christine Rohrbach am 26. März 2011 um 11h

Die Gruppe Anthrazit mit lyrischen Texten von Christine Rohrbach und den sphärisch traumhaften Klang-Übersetzungen von Frank-Michael Preuss (www.anthraz.wordpress.com) eröffnet die Ausstellung „Drei Zyklen“ mit Malerei von Christine Rohrbach am 26.März 2011 um 11h im Rahmen der Veranstaltung des Women’s Business Clubs bei MLP in der Marienstraße 11 in 30171 Hannover.

Über drei Etagen bei MLP in der Marienstraße 11 in 30171 Hannover zeigt die Malerin Christine Rohrbach (www.crohrbachmalerei.de) Bilder aus den Zyklen „ Swing“, „Geheimschriften“ und „ Mystics“.

Der Zyklus „Swing“ in der mittleren Etage entstand 2010 mit „Energiebildern“, die die Spirale als Momentaufnahme persönlicher Entwicklung in den Mittelpunkt stellen und in warmen leuchtenden Farben gemalt ist. Diese Energiebilder zeigen in farblichen Kontrasten das Polaritätsprinzip Yin und Yang sowie die rhythmische Wiederkehr allen Geschehens – sowie auch geheime Zeichen als Ausdruck des universellen Rätsels, das sich uns nie ganz erschließt.

Der zweite Zyklus „Geheimschriften“ (2008-2010) untersucht Strukturen hinter dem Gegenwärtigen, Gegenständlichen und äußert sich als Schriftform kryptischer Symbole. Hinter allen Erscheinungsformen schwingt eine Melodie, die als rhythmische Formenschrift ausgedrückt wird – wie z.B. in „Stadtschrift“. Die Themen Inkarnationen beziehen sich dabei auf die ewige Reise, die wir als Persönlichkeiten unternehmen – wie ganz deutlich in den Bildern „Reisende“ dargestellt wird.

Der Zyklus „Mystics“ (2007-2010) in der unteren Etage mit Bildern wie „Ekstase“ oder „Begegnung am Strand“ bezieht sich auf Comic-Formen, die die Malerin als Symbole in ihre Bilder mit einbezieht. „Begegnung am Strand“ zeigt einen lichten hellen Untergrund und Riesentatzen, die als Spuren des Unheimlichen, nicht Fassbaren agieren – bei „Ekstase“ stellt das magische Unendlichkeitszeichen den Mittelpunkt des Bildes dar.

Die farbig abstrakten Acrylbilder setzt Christine Rohrbach in sehr eigener Fassung jenseits des Mainstreams um. Die Malerin studierte erst Philosophie bevor sie auf Kunst umschwenkte. Spürbar in ihren Bildern ist die Auseinandersetzung mit psychologischen tiefgründigen Themen, die ihren Ausdruck in der Stilrichtrung der poetischen Malerei finden.

Dauer der Ausstellung bis zum 16. Juni 2011, Führung Mittwoch, 6. April 11 von 17h-19h bei MLP, Marienstraße 11, 30171 Hannover

Kontakt:

Christine Rohrbach

www.crohrbachmalerei.de

crohrbach@t-online.de

Tel. 0511.492416

MLP

Martina Langner

Tel. 0511.12619-35