Mit ‘flirt-fever chat’ getaggte Beiträge

Flirt-Communities wie flirt-fever werden seit jeher gerne von schüchternen Menschen genutzt. Forscher entdeckten, dass das Hormon Oxytocin die Schüchternheit beeinflussen kann.

Es ist bekannt, ob in der Stadt, im Supermarkt oder abends in einer Bar – die Hemmschwelle eine fremde Person anzusprechen. Nicht jeder Mensch hat die Fähigkeit, gut mit anderen flirten zu können. Schüchternen Menschen fällt es aus unterschiedlichen Gründen sehr schwer fremde Personen anzusprechen, geschweige denn in einen Flirtgespräch einzubinden. Flirt-Communities wie flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) werden daher gerne von schüchternen Menschen genutzt, denn der digitale Flirt fällt ihnen oftmals leichter. flirt-fever fragt: Was macht die Schüchternheit in uns aus?

Es gibt zumindest eine wissenschaftliche Antwort auf diese Frage. Israelische Forscher haben herausgefunden, dass ein Hormon namens Oxytocin, welches dafür bekannt ist, unter anderem die Bindungsfähigkeit zu erhöhen, schüchterne Menschen selbstsicherer und geschickter im sozialen Umgang macht. Bei der Analyse wurden 27 Männer untersucht, wobei der Hälfte der Probanden der Wirkstoff Oxytocin verabreicht wurde, die andere Hälfte bekam ein wirkungsloses Placebo. Das Ergebnis war erstaunlich. Es zeigte, dass das Hormon Oxytocin die Schüchternheit abbauen und die Flirtfähigkeit verbessern kann. Eine Wirkung tritt jedoch nur bei denjenigen in Erscheinung, die zu Beginn schon Schwächen in Sachen Flirtfähigkeit aufweisen.

 Beim Online-Flirt ist die Hemmschwelle generell wesentlich geringer, es ist leichter den Erstkontakt über eine Textnachricht, oder einen Chatroom aufzubauen. Jeder Flirter entwickelt seine eigene Strategie, geeignete Flirtpartner zu finden. Beim Flirt über Online-Medien wie flirt-fever spielt Schüchternheit nahezu keine Rolle. Ist der Erstkontakt erst einmal erfolgreich hergestellt, nehmen die Dinge ihren Lauf. Der Erfolg bei Flirt-Communities wie flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) ist im Gegensatz zum Flirt im Supermarkt oder der U-Bahn nicht in ungreifbarer Ferne.

Die junge Generation vernachlässigt scheinbar immer mehr die Werte Liebe und Partnerschaft. Aufgrund dieses Trends möchte flirt-fever zum Nachdenken anregen

flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) stellt fest: In der Vergangenheit entwickelten sich die Ansichten der Jugend zu den Themen Liebe, Partnerschaft und Sex in eine vermeintlich negative Richtung. Während früher die Liebe und die Partnerschaft im Vordergrund standen, ist es heute mehr und mehr der Sex und das oftmals ohne eventuelle Folgen zu bedenken, wie Bernd Siggelkow in einem Interview mit stern TV erkannte: „Viele sind zu jung, wenn sie Eltern werden.“ Doch nicht nur stern TV, auch andere namhafte Medien wie das ZDF, machen auf die Problematik der „Generation Porno“ aufmerksam. Als Verfechter der Liebe möchte flirt-fever auf diese Entwicklung aufmerksam machen und im flirt-fever Blog das Thema mit den Usern diskutieren. Stumpft unsere Jugend allmählich ab? Wie konnte es dazu kommen?

Als Online-Singlebörse steht bei flirt-fever die Liebe zwischen zwei Menschen an oberster Stelle. Auch flirt-fever wurde darauf aufmerksam, dass dies bei der Jugend von heute immer mehr in den Hintergrund gerät. Durch die Kommunikation der Medien wird den jungen Menschen oftmals eine andere Wertvorstellung vermittelt. Besonders Prominente dienen oftmals als Vorbilder, wobei so mancher nicht besonders dazu prädestiniert ist. Auch Reality-Shows im TV, die das Nachmittagsprogramm fast vollständig für sich beanspruchen, leben der heutigen Generation ein unschönes Bild vor. Was früher als verpönt galt, wird heute als normal dargestellt – von der Zielgruppe angenommen und imitiert.

Diese Entwicklung betrachtet flirt-fever mit Sorge und startet zu Beginn des Wochenthemas „Generation Porno!?!“ eine Umfrage auf dem flirt-fever Blog (http://www.flirt-fever-blog.de). flirt-fever möchte die Werte Liebe, Beziehung und Treue wieder in das Bewusstsein der Jugend rufen.

Der flirt-fever Chat erlitt trotz des großen Chatroulette-Hypes keine nennenswerten Einbrüche oder Nutzerfluktuationen.

(Schönebeck) Auch die Verantwortlichen von flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) beobachteten den Zuwachs des Web 2.0: Im November letzten Jahres wurde ein neues Medium geschaffen, welches der Kommunikation im Internet eine neue Dimension bot – das Chatroulette. Ein 17-jähriger Programmierer aus Russland, namens Andrei Ternowski, rief diesen innovativen Kommunikationskanal im Internet ins Leben. Die Video-Chat-Plattform verbindet zwei Unbekannte im Sekundentakt, wobei der Nutzer mit dem „Next“-Button zum nächsten Chat Partner weitergeleitet wird. Mit seiner recht simplen Idee konnte das Chatroulette schnell die Massen begeistern und löste einen regelrechten Hype im Internet aus. Nach knapp vier Monaten Präsenz im World Wide Web konnte Chatroulette eine Besucherzahl von insgesamt 30 Millionen Nutzern verzeichnen. Es stellt sich die Frage, ob Chatroulette eine Bedrohung für den flirt-fever Chat ist?

Doch wie wirkte sich dieser Hype auf die bislang gängigen Chat Portale aus? Besonders Singlebörsen wie flirt-fever müssten doch unter dieser Revolution im Online Chat gelitten haben? Aller Spekulationen zum Trotz blieb jedoch eine negative Entwicklung im flirt-fever Chat  aus. „Die Zahl der monatlichen Neuanmeldungen blieb im Durchschnitt und die Nutzung des flirt-fever Chat ist immer noch beliebt bei den Usern“, so die Verantwortlichen von flirt-fever zu der Frage, ob seit Chatroulette negative Trends erkennbar wären. Der Chat ist nach wie vor noch immer sehr gefragt bei den Nutzern, auch besonders weil die Funktion kostenlos von flirt-fever bereitgestellt wird.

Obwohl Chatroulette weiterhin knapp 2.000.000 Besucher im Monat zu verzeichnen hat, wird beim flirt-fever Chat (http://www.flirt-fever.de) deutlich, dass der klassische Chat mit der gewissen Anonymität, also ohne Videoübertragung, weiterhin eine hohe Resonanz und Popularität bei den Nutzern erfährt. Der Chat gilt weiterhin als eines der beliebtesten Kommunikationsmedien bei flirt-fever und jeder Chat Nutzer ist ein Beweis dafür.

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Die Prebyte Media GmbH mit ihrem Produkt „flirt-fever“ hat ihren Sitz in München. Die 2001 gegründete GmbH hat mittlerweile über 4 Mio. Anmeldungen zu verzeichnen. Tendenz: steigend. Der flirt-fever-Blog (http://www.flirt-fever-blog.de) bietet fast täglich Beiträge zu den Themen Liebe und Online-Dating. Auch bei Twitter gibt es einiges zu entdecken @flirtfever.