Mit ‘Ecowin’ getaggte Beiträge

Der Tod ist das große Tabu unserer Gesellschaft. Das ist gewollt. Die kapitalistische Warengesellschaft reduziert den Menschen auf seine Qualität als reaktive Zelle im Produktions- und Konsumprozess. Seine Existenz erschöpft sich in jener eines bloßen Funktionsträgers der kapitalistischen Akkumulations- und Profitmaschine.

Das Bewusstsein seiner eigenen Endlichkeit jedoch schafft Schicksal, Bewusstsein der radikalen Singularität, der Einzigartigkeit des eigenen Lebens. Kein Moment kehrt je zurück. Keiner gleicht einem anderen. Der Tod macht uns zu verantwortlichen Subjekten unserer eigenen Existenz.

Um die Angst vor dem eigenen Tode wenigstens teilweise zu mindern, gibt es nur einen Weg: jeden Tag – durch Gedanken, Taten und Träume – so viel Glück für sich und die anderen, so viel Sinn zu erschaffen, dass, am Ende des Lebens, dieses Leben seiner eigenen Negation so viel Sinn wie möglich entgegenzustellen vermag.

Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, ist emeritierter Professor der Universitäten von Genf und Paris. Er war bis 1999 Nationalrat (Abgeordneter) im Eidgenössischen Parlament, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Er ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Auszeichnungen wie z.B. des CARE-Milleniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008). Jean Ziegler ist Autor zahlreicher Bestseller, darunter „Der Hass auf den Westen“, „Das Imperium der Schande“, „Die neuen Herrscher der Welt“ sowie „Die Schweiz, das Gold und die Toten“ und „Die Schweiz wäscht weißer“.

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Was jetzt – Hugo Portisch

Veröffentlicht: November 23, 2011 in Online-PR, Social Media
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Europa und unsere Zukunft sind zu retten. Man muss es nur wollen – und tun

Die Welt ist aus den Fugen.

Die Lage ist ernst.

Die Frage scheint berechtigt: Ist Europa noch zu retten? Unsere Währung, der Euro?

Wer hat eigentlich diese EU erfunden? Wer und weshalb? Ist man uns da nicht eine Menge Antworten schuldig geblieben?

Die Frage stellte sich auch Hugo Portisch. Aber er kennt die Antworten und bleibt sie uns nicht schuldig.

Hugo Portisch ist einer der bedeutendsten Journalisten Österreichs. Mit seinen Fernsehproduktionen Österreich I und II hat er das Geschichtsbewusstsein einer ganzen Nation geprägt. Die Dokumentation über den 2. Weltkrieg, die er gemeinsam mit Henry Kissinger erstellte, sorgte für weltweites Aufsehen. Das von ihm initiierte Rundfunk-Volksbegehren für die Unabhängigkeit des ORF war das erste und erfolgreichste in der österreichischen Geschichte. Er war jahrelang Chefredakteur des Kurier, später Chefkommentator des ORF und weltpolitischer Kommentator beim Bayerischen Rundfunk. In Anerkennung seiner journalistischen Leistungen wurde er zweimal mit der Goldenen Kamera, dreimal mit der Romy, zweimal mit dem Fernsehpreis der Volksbildung sowie mit dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels und dem Preis der Concordia ausgezeichnet.

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Wir schreiben das Jahr 1930. Der Philosoph und Benediktinermönch Dr. Arno Stolz hat die letzten zehn Jahre damit zugebracht, auf dem Rücken von Pferden und Mauleseln die Wüsten und Berge Palästinas zu erforschen. Doch sein Leben und seine Arbeit werden sich für immer verändern, als er zu einer Mission ins heimatliche Deutschland entsandt wird.

In Bayern entdeckt Stolz, wie tief die Nazi-Ideologie bereits in das Denken und Fühlen seines Bruders Anselm und dessen Intimus „K“ eingedrungen ist. Was Stolz nicht weiß: „K“ ist heimlich als Informant für Reinhard Heydrich tätig. Während seines Aufenthalts in Deutschland knüpft Stolz enge Verbindungen zu der stigmatisierten Therese Neumann, der Seherin von Konnersreuth, und ihrem Schüler, dem liberalen Journalisten Fritz Gerlich. Stolz gelobt, seinen Teil beizutragen, Hitler zu stoppen. Doch dann wird Gerlich von Heydrichs Männern getötet und Therese Neumanns Visionen werden immer düsterer und brutaler. Der vom Schock und dem Gefühl des Versagens tief gezeichnete Stolz lernt Edith Stein kennen, die katholische Nonne und Philosophin jüdischer Abstammung. Sie weiht ihn ein in die Kraft der mystischen Liebe und des Erbarmens im Angesicht des Schreckens. Stolz kehrt nach Palästina zurück und hält mit seiner Kamera Schuld, Schmerz und Erlösung fest.

Der Ausbruch des 2. Weltkriegs, Edith Steins Ermordung in Auschwitz und der Bürgerkrieg in Palästina zwingen ihn, sich seinem Glauben und sich selbst zu stellen. Erst im Jahr 2002, 16 Jahre nach seinem Tod, tauchen die 350 Glasplattennegative in einem zerbeulten, alten Lederkoffer in Jerusalem wieder auf und bringen den Autor Anthony David auf die Spur einer wahren Geschichte über Verrat, Mord und Wahnsinn im Deutschland des Nationalsozialismus. Ein Schicksal, das exemplarisch für das persönliche Versagen vieler im Widerstand gegen Hitler steht, und ihn von da an nicht mehr loslässt.

Anthony David, geboren in New Mexico, ist Professor an der Al-Quds-Universität in Ostjerusalem und Autor einer Reihe bekannter Biografien. Über seine Biografie Gerschon Schockens schrieb Amos Elon in der New York Review of Books: „Ein faszinierendes Buch über einen der bemerkenswertesten deutsch-jüdischen Politiker und Intellektuellen“. Über seine Biografie Sari Nusseibehs hieß es in der New York Times: „Eine der besten Bestandsaufnahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts, die je geschrieben wurden“.

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Wir sind unser Kapitän! Wir steuern unser Schiff durch den Ozean des Lebens, entdecken neue Ufer, wählen verschiedene Routen und trotzen den Winden. Jeder erreichte Hafen ist ein persönlicher Erfolg.

Der Wert eines Erfolgs hängt nicht von der Größe des Pokals oder dem Gewicht der Medaille ab, sagt der ehemalige Schwimmweltmeister und Olympiasieger Michael Groß. Und nicht nur der Erste eines Rennens kann siegen. Auch im alltäglichen Leben ergeben sich viele Chancen, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen und Erfolge zu erleben: Feuerwehrmänner, Krankenschwestern oder Katastrophenhelfer sind die Helden des Alltags. Sie sind reich an Bestätigungen, wenn auch der materielle Lohn oft gering ist.

Dieses Buch ist keine Erfolgsanleitung, kein Motivationsratgeber, kein Wegweiser zum schnellen, wirtschaftlichen Gewinn. Das Buch ist anders, geprägt durch die Kombination von anerkannten Forschungserkenntnissen, praktischen Erfahrungen und gesunden zwanzig Jahren Distanz zur eigenen Karriere. Denn auch der Sport liefert keine Patentrezepte, nach dem Motto: „Nur so geht‘s!“ Vielmehr zeigt Groß den Weg zur Erringung und Wahrnehmung persönlicher Erfolge im Alltag. Er gibt Impulse, die eigenen Vorstellungen und Ziele auszuloten, Werte und Erwartungen zu überdenken und sich bewusst zu machen: „Was bewegt mich“, „Welche Stärken habe ich“, „Welche Fehler sind wertvoll“, „Wie halte ich Druck aus“? Sogar Stürme, die uns Schiffbruch erleiden lassen können, gehören zum Leben – denn: bei schönem Wetter segeln kann ja jeder!

Dr. Michael Groß, Jahrgang 1964, wurde bereits als Jugendlicher durch sein Hobby bekannt: Er ist als dreifacher Olympiasieger und fünffacher Weltmeister einer der erfolgreichsten Schwimmsportler in Deutschland. Vier Mal wurde er zum „Sportler des Jahres“ gewählt. Eher unbeobachtet studierte Groß parallel zu seiner Sportkarriere Germanistik, Politik- und Medienwissenschaften und promovierte 1994. Heute ist Michael Groß, der wegen seiner großen Arm-Spannweite den Spitznamen „Albatros“ erhielt, Inhaber einer Beratungsgesellschaft für Kommunikation in Frankfurt am Main. Er ist darüber hinaus Lehrbeauftragter an der „Frankfurt School of Finance & Management“ im Fachbereich Personalführung und Unternehmenskultur. Groß ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

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Gutes Benehmen für das 21. Jahrhundert.

„Hierzulande können Sie nur Elmayer fragen.“ – Der Standard.

„In der Stadt der Walzer kommt es auf den Takt an; und der als Doyen für Manieren bekannte Schäfer-Elmayer gibt den Feinschliff in Seminaren und als persönlicher Trainer.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung

„If this school is the Vatican of Vienna’s national religion of manners and waltz, then Thomas Schäfer-Elmayer is its pope.“ – The Washington Post

 

„Über den formvollendeten Handkuss: Elmayer-Geschulte wissen den richtigen Abstand zum zarten Händchen einzuhalten, nur ein sachter Hauch hat es zu streifen.“ – Die Presse

„Thomas Schäfer-Elmayer, der zeitlos Elegante.“ – News

Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer: Zeitgemäß, erfrischend und mit einem Augenzwinkern, verlässt der aus TV, Radio und Printmedien bekannte Autor nie das Parkett des höflichen Umgangs miteinander. Aufbauend auf den Traditionen der Vermittlung bester Manieren von Generationen seiner Familie, ist der Chef der international bekannten österreichischen Tanz- und Benimmschule der ideale Vermittler praxisnaher, moderner Umgangsformen. Mit seiner Ausbildung an den Wirtschaftsuniversitäten in Wien und St. Gallen und seiner globalen Managementerfahrung in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügt Thomas Schäfer-Elmayer über umfassendes Wissen zum taktvollen Benehmen in Gesellschaft und Beruf.

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Wir sind unser Kapitän! Wir steuern unser Schiff durch den Ozean des Lebens, entdecken neue Ufer, wählen verschiedene Routen und trotzen den Winden. Jeder erreichte Hafen ist ein persönlicher Erfolg.

Der Wert eines Erfolgs hängt nicht von der Größe des Pokals oder dem Gewicht der Medaille ab, sagt der ehemalige Schwimmweltmeister und Olympiasieger Michael Groß. Und nicht nur der Erste eines Rennens kann siegen. Auch im alltäglichen Leben ergeben sich viele Chancen, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen und Erfolge zu erleben: Feuerwehrmänner, Krankenschwestern oder Katastrophenhelfer sind die Helden des Alltags. Sie sind reich an Bestätigungen, wenn auch der materielle Lohn oft gering ist.

Dieses Buch ist keine Erfolgsanleitung, kein Motivationsratgeber, kein Wegweiser zum schnellen, wirtschaftlichen Gewinn. Das Buch ist anders, geprägt durch die Kombination von anerkannten Forschungserkenntnissen, praktischen Erfahrungen und gesunden zwanzig Jahren Distanz zur eigenen Karriere. Denn auch der Sport liefert keine Patentrezepte, nach dem Motto: „Nur so geht‘s!“ Vielmehr zeigt Groß den Weg zur Erringung und Wahrnehmung persönlicher Erfolge im Alltag. Er gibt Impulse, die eigenen Vorstellungen und Ziele auszuloten, Werte und Erwartungen zu überdenken und sich bewusst zu machen: „Was bewegt mich“, „Welche Stärken habe ich“, „Welche Fehler sind wertvoll“, „Wie halte ich Druck aus“? Sogar Stürme, die uns Schiffbruch erleiden lassen können, gehören zum Leben – denn: bei schönem Wetter segeln kann ja jeder!

Dr. Michael Groß, Jahrgang 1964, wurde bereits als Jugendlicher durch sein Hobby bekannt: Er ist als dreifacher Olympiasieger und fünffacher Weltmeister einer der erfolgreichsten Schwimmsportler in Deutschland. Vier Mal wurde er zum „Sportler des Jahres“ gewählt. Eher unbeobachtet studierte Groß parallel zu seiner Sportkarriere Germanistik, Politik- und Medienwissenschaften und promovierte 1994. Heute ist Michael Groß, der wegen seiner großen Arm-Spannweite den Spitznamen „Albatros“ erhielt, Inhaber einer Beratungsgesellschaft für Kommunikation in Frankfurt am Main. Er ist darüber hinaus Lehrbeauftragter an der „Frankfurt School of Finance & Management“ im Fachbereich Personalführung und Unternehmenskultur. Groß ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

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„Provokativ, sperrig und frech – aber immer logisch“ – so kommt für mich das gerade neu erschienene Sachbuch „Vom Systemtrottel zum Wutbürger“ von Rahim Taghizadegan und Eugen Maria Schulak aus dem Ecowin-Verlag, Salzburg rüber. Hier ist nichts mit glatter Anpassung und konformem Verhalten auf dem Weg durchs Leben zu finden. Jeder Lebensbereich wird kritisch und satirisch unter die Lupe genommen, und:  während man am Anfang vielleicht noch belustigt das ein oder andere wahrnimmt, wird einem schnell klar, dass einen das System fest im Griff hat. Das Buch dient daher sehr gut als „Bewußtmacher“ und „Aufschrecker“ aus dem vorzüglich eingerichteten eigenen Leben …

Info: Wir alle gehören dazu: tagaus tagein bewegen wir die Rädchen im System! Wir haben uns zu mediengelenkten Massenmenschen entwickelt, die dem Konsum und der Informationspflicht dienen. Wir alle sind „nützliche Systemtrottel“ – sagen die Philosophen Schulak und Taghizadegan. Doch der Systemtrottel hat ausgedient und weicht mehr und mehr der allgemeinen Empörung und dem wachsenden Protestwillen. Dieses Buch tritt zunächst an, den Wutbürger in uns zum Leben zu erwecken. Es ist aber letztlich die Aufforderung, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Die beiden Philosophen betreiben Aufklärung im besten Sinne – nicht mit erhobenem moralischen Zeigefinger, sondern auf amüsante und verständliche Weise. Zwar ist der Ernst, der sich hinter der vordergründigen Satire versteckt, bitter, und die Schelte trifft jeden von uns. Doch die Entlohnung ist wertvoll und wegweisend, denn die beiden Autoren sorgen für frische Luft in unseren Köpfen und Platz zum Denken. Sie versprechen uns entfremdeten Seelen die Wiederaneignung des Lebens und machen Mut, die Befreiung aus dem Hamsterrad anzutreten! Philosophisch gesprochen: dies ist der Garten, den es zu bestellen gilt.

Eugen Maria Schulak, Philosoph und realistischer Idealist. Er appelliert an das Gute im Menschen und an seine Fähigkeit, schlechte Ideen beiseitezulegen. Um in den Köpfen der Menschen für frischen Wind zu sorgen, gründete er die Philosophische Praxis in Wien. Hier kann, wie in der Antike, der „normale Bürger“ an der Philosophie teilhaben und mit dem Philosophen ins Gespräch kommen. Daneben ist Schulak Vorstand des Instituts für Wertewirtschaft, Departmentleiter an der Siemens Academy of Life und Lektor an der Universität Wien sowie an diversen Fachhochschulen.

Rahim Taghizadegan ist ein austroiranischer Wirtschaftsphilosoph, der weder an die heutige „Demokratie“ noch an den heutigen „Rechtsstaat“ glaubt. Als interdisziplinärer Vordenker beschäftigt er sich mit Ökonomie, Philosophie, Theologie und Geschichte und erforscht moderne Illusionen. Taghizadegan gründete das vollkommen unabhängige Institut für Wertewirtschaft, das sich der Erkenntnissuche und Wissensvermittlung widmet. Er lehrt unter anderem an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der Universität Liechtenstein.

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